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Okkulte Bruderschaften in Gurdjieffs "Begegnungen mit bemerkenswerten Menschen"

Die Imastun Bruderschaft auf der Insel Haninn . Das Wort Imastun bedeutet im Altarmenischen » Weiser «. Die Insel Haninn existierte vor der grossen Flut als auch Atlantis noch bestand. Die Bruderschaft der Sarmun (Sarmung/Sarmoun/Sarmoung/Sarman) mit dem Hauptkloster in Zentralasien. Ein weiteres Kloster soll das Olman Kloster am Nordhang des Himalaya gewesen sein. Die Monopsychische Bruderschaft in Turkestan, die durch monotone Musik den Menschen zu beeinflussen verstand. Die Universale Bruderschaft in Kafiristan, drei weitere Klöster dieser Bruderschaft befanden sich im Pamirtal, in Tibet und in Indien. Eine hauptsächlich aus Persern bestehende Gesellschaft zum Studium alter Magie in Baku, mit der Gurdjieff lange Zeit als korrespondierendes Mitglied in Verbindung stand. Die Wahrheitssucher , eine Gruppe von Okkultisten, Suchern, Abenteurern und Forschern, die verschiedene Expeditionen nach Sibirien, Turkestan, Persien, Tibet, Indien und Ägypten organisierten.

Gurdjieffs Synthese von Orient und Okzident

Wieso sind Sie nach Europa gekommen? Gurdjieff: Weil ich den mystischen Geist des Orients mit dem wissenschaftlichen Geist des Okzident verschmelzen möchte. Der orientalische Geist ist auf dem richtigen Wege, aber nur in seinen Tendenzen und Grundideen. Der westliche Geist ist auf dem richtigen Wege was die Methoden und Techniken angeht. Ich möchte einen neuen Typus eines Weisen erschaffen, der den Geist des Orients und die Methodik des Okzidents in sich vereint.   aus Denis Saurat´s Interview mit Gurdjieff 1923 Aber natürlich war Gurdjieff keine isolierte Erscheinung. Gurdjieff war ein Teil eines außergewöhnlichen Geschehens, das, wie ich weiss, auf der Welt stattgefunden hat, nämlich der Übermittlung von Wissen von Ost nach West; Wissen über den Menschen und seine Natur, das während Jahrhunderten, Jahrtausenden zusammengetragen worden ist und von Gurdjieff im Laufe seiner lebenslangen Suche entdeckt werden konnte. Er war zeitlebens und in erste Linie ein Suchender und was ...

Robert de Ropp über G.I. Gurdjieff - ein König im Exil

Ropp : "Er muss ein sehr seltsamer Mann gewesen sein, dieser Gurdjieff." Ouspensky starrte mich an, als ob ich etwas Lächerliches gesagt hätte. "Seltsam? Er war außergewöhnlich! Sie können sich nicht mal vorstellen wie außergewöhnlich Gurdjieff war." Gurdjieff ... Sogar jetzt, fast dreißig Jahre nach seinem Tod, besitzt dieser Name für mich eine gewisse Magie. Er war ohne Zweifel das außergewöhnlichste menschliche Wesen das ich je getroffen habe. ...er war ein Meisterspieler des Grossen Spiels und so weit entfernt vom menschlichen Durchschnitt, dass er fast zu einer anderen Spezies gehörte. Das Leben Gurdjieffs repräsentierte einen speziellen Aspekt des Wegs des Kriegers. Mehr als irgendein anderer Mann, den ich kennengelernt habe, lebte er nach selbst auferlegten Regeln und verfolgte mit voller Absicht seine Ziele. Im vollsten Sinne des Wortes war er innerlich gelenkt und lebte strategisch, wissend was er tat und warum er es tat. Er kümmerte sich nicht u...

der Yesevi Orden und Gurdjieffs Heilige Tänze

Gurdjieffs Gespräche mit Anna Durco haben eine direkte Bestätigung seiner Beziehung zu den Yesevis geliefert. Als er über Volkstänze sprach, sagte er, daß es in Taschkent ( das er Djaschkent aussprach ) besondere Tänze gegeben, daß es aber weiter weg ganz, ganz besondere Tänze gegeben habe. Bevor man diese habe sehen können, mußte man einen Palalikanina haben, was sowohl im Sanskrit als auch in der Zigeunersprache einen Bürgen bedeutet. Dort hätten sie die Yesevi ( Gurdjieffs Aussprache war Yiesef ) Tänze gelehrt, und er habe einen Lehrer gefunden, der durchs Tanzen das habe lehren können, was andere durch Bücher lehrten. Er sagte, daß nur sehr, sehr wenige Menschen die Fähigkeit hätten, die Sprache der Symbole zu lesen. Er machte dann eine höchst bedeutsame Feststellung - äußerordentlich für jeden, jedoch in der Tat seltsam als Feststellung gegenüber einem Kind, das sich glücklicherweise Wort für Wort an sie erinnerte. »An einem Ort Symbol, an einem anderen Technik und an einem ander...

der Mensch ist eine Maschine

Einer der beunruhigendsten und beleidigendsten Aussprüche Gurdjieffs war, daß der Mensch eine Maschine sei. Maschinen sind lärmende, schmutzige, geistlose Dinge, die eine stupide Aufgabe endlos wiederholen, von außen kontrolliert werden, irgendwann kaputtgehen und dann unbrauchbar sind.  «Und so etwas bin ich doch wohl nicht!» Die Vorstellung ist für die meisten Menschen ziemlich beunruhigend. Sie streiten vehement ab, Maschinen zu gleichen, und natürlich erst recht, Maschinen zu sein. Psychologisch betrachtet, ist dies höchst interessant. Wenn die Vorstellung, daß der Mensch eine Maschine ist, wirklich unsinnig wäre, warum regt sich dann überhaupt jemand darüber auf? Die Tiefenpsychologie lehrt, wenn Menschen etwas vehement abstreiten, so enthält es oft zumindest ein Körnchen Wahrheit. Leider hatte Gurdjieff recht: In vielerlei Hinsicht sind wir Maschinen, ohne es zu merken. Und das sollte uns beunruhigen! Charles Tart - Hellwach und Bewusst Leben S. 45

englischsprachige Gurdjieff Literatur - Neuerscheinungen von 2012

Ein Überblick über englische Gurdjieff Fourth Way Literatur von 2012 bis heute : Keith A. Buzzell - Reflections on Gurdjieff's Whim Solita Solano/ Kathryn Hulme - Gurdjieff and the Women of the Rope Louise March Göpfert - The Gurdjieff Years: 1929-1949 Jacob Needleman - An Unknown World: Notes on the Meaning of the Earth Paul B. Taylor - Real Worlds of G.I.Gurdjieff. Chapters in the Life of a Master Christian Wertenbaker - Man in the Cosmos: G. I. Gurdjieff and Modern Science H. K. Grumbein - A New Theory Of Music Bob Hunter - Meetings with Beryl Pogson - A Guide to the Fourth Way Michael S. Pittman - Classical Spirituality in Contemporary America: The Confluence and Contribution of G.I. Gurdjieff and Sufism Ashala Gabriel - Remembering: Being with my Teacher David Hall - Beelzebub And The Beast - A Comparative Study of G.I. Gurdjieff & Aleister Crowley Mohammad Tamdgidi - Gurdjieff and Hypnosis: A Hermeneutic Study Theodore J. Nott...

Gurdjieff - "alle Philosophien und Religionen haben versagt"

Die fundamentalste und wichtigste Absicht aller Führer, Erlöser, Boten Gottes etc. sei es, ein Mittel zu finden, wie die zwei Seiten des Menschen und damit die zwei Seiten der Erde in Frieden und Harmonie zusammenleben könnten. Er sagte, es bleibe nicht mehr viel Zeit - diese Harmonie müsse unbedingt so bald wie möglich geschaffen werden, wenn man die totale Katastrophe verhindern wolle. Alle Philosophien, Religionen und ähnlichen Bewegungen hätten versagt und dieses Ziel verfehlt. Die einzige Möglichkeit, es zu verwirklichen, liege in der individuellen Entwicklung des Menschen. Sobald ein einzelner Mensch sein unbekanntes, individuelles Potenzial verwirkliche, werde er stark und beeinflusse nun seinerseits viele Menschen. Wenn sich genug Menschen - und sei es nur teilweise - individuell zu authentischen, natürlichen Menschen entwickelten und fähig würden, das der Menschheit eigene wahre Potenzial zu nutzen, dann wäre jeder einzelne dieser Menschen in der Lage, bis zu hundert andere...

Gurdjieff Arbeit und Parallelen zu dem Orden der Jedi

Einige Parallelen zwischen der Schulungsmethode Gurdjieffs und dem Orden der Jedi Ritter aus der Star Wars Saga: Die drei Säulen der Ausbildung Die Ausbildung der Jedi wird ganzheitlich dargestellt. Körperliche Fähigkeiten, Intellektuelle Fähigkeiten (wozu auch Visualisierung gehört), Meditation und die Arbeit an den Gefühlen (Umgang mit negativen Gefühlen). Im Grunde genommen entspricht diese Struktur auch dem Institut für Harmonische Entwicklung des Menschen , begründet von G.I. Gurdjieff. Die Elitäre Vorstellung vom Spirituellen Potential Gurdjieff lehrte, dass nur ein kleiner Teil aller Menschen mit höherem Potenzial (Potenzial zu spirituellem Wachstum) überhaupt geboren wird, und diese höheren Fähigkeiten auch vererbbar sind. Genau diese beiden Vorstellungen findet man auch bei den Jedis der Star Wars Saga. Der Innere Kreis der Menschheit Der Jedi Orden bildet einen Kreis von Eingeweihten, die über okkulte Fähigkeiten verfügen, diese aber nicht zu egoistischen Zwecke...

Gurdjieff als 11jähriger Abenteurer

Er fragte mich, ob ich wisse, was drikerin mehetne bedeutet. Ich wußte von meinem Vater, daß der Ausdruck das Voraussagen der Zukunft und das Lesen der Vergangenheit bedeutet. Er erzählte mir daraufhin, daß er mit einem Stamm halbnomadischer Zigeuner fortlief, die von den Karpaten gekommen waren und die unterwegs waren zu Pferdemärkten. Er war elf Jahre alt, als er mit ihnen fortging. Er fügte hinzu, daß, obwohl sein Vater ihn hart bestrafte und obwohl er seinen Vater liebte, er einfach gehen mußte, weil er viele Dinge von diesen Menschen lernte. Einmal hielten sie in einem Wüstengebiet an, in der Nähe einer großen Stadt - aber in späteren Jahren konnte er niemals jene Stadt wiederfinden. In jener Stadt sah er einen Mann mit einer Schlange umhergehen, und er folgte ihm in eine alte, zerfallende Moschee, wo er lebte. Er blieb fünf Tage bei ihm und erkrankte an Fieber. Er wollte den Mann nicht verlassen, ohne all seine Geheimnisse zu erfahren; eines Tages verschwand er, und Gurdjieff ...

Mr.X - die unbekannte Grösse - #Gurdjieff

Die Abendmahlzeiten, das Kaffeetrinken und die Musik dauerten oft bis spät in die Nacht. Oft verließen wir die Wohnung erst um zwei oder drei Uhr in der Frühe. Wir waren dann noch so aufgerüttelt von dem, was Gurdjieff gesagt hatte, daß an Schlaf nicht zu denken war. Kleine Gruppen von drei, vier oder auch einem Dutzend Leuten gingen dann in ein nahegelegenes Cafe, um zu rekonstruieren, was Gurdjieff gesagt hatte. Dabei machten wir immer wieder eine sonderbare Beobachtung: Einer erinnerte sich klar und genau an etwas, das Gurdjieff zu einem bestimmten Thema gesagt hatte, und ein anderer behauptete, der Bericht sei vollkommen falsch, und etwas ganz anderes sei gesagt worden. Manchmal behaupteten gleich mehrere, Gurdjieff habe ausschließlich und privat mit ihnen gesprochen und ihnen eine ungeheuer wichtige Botschaft übermittelt. Andere, dicht daneben sitzende Teilnehmer, hatten davon kein einziges Wort gehört. Nach einiger Zeit kamen wir zu dem Schluss, dass Gurdjieff über eine beson...

versandete Kulturzentren in der Sahara, Gobi, Thar und Karakum

Eine Übersicht über Gurdjieffs Beschreibung der nachatlantischen Zivilisationen in " All und Alles ": Nach dem Untergang von Atlantis beschreibt Gurdjieff eine grosse Gemeinschaft auf dem Kontinent Grabonzi (Afrika) und die drei Kulturzentren Tiklamisch , Maralplässie und Perlandia auf dem Koninent Aschark (Asien). Er war überzeugt davon, dass zumindest zwei dieser früheren Kulturen schon Elektrizität genutzt haben. das Hauptkulturzentrum Grabonzi Der Kontinent Grabonzi (Afrika) war das Hauptkulturzentrum nach dem Untergang von Atlantis. Das Zentrum dieser Zivilisation ist heute von der Sahara bedeckt. Nördlicher Ausläufer dieser Gemeinschaft war das Land Nilien(mit der Hauptstadt Theben), heute als Ägypten bekannt. Mit dem Beginn der Sandstürme zerstreuten sich die Flüchtlinge in alle Richtungen des Kontinents. das Kulturzentrum Tiklamisch Das Kulturzentrum Tiklamisch mit der Hauptstadt Kurkalai befand sich in dem Gebiet, welches heute als Wüste Karakum...